Sebastian Pieper

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen auf der Internetseite der CDU-Fraktion Mitte.

Wir wollen Ihnen mit diesem Auftritt ein Forum bieten, sich über unsere Politik und deren Inhalte zu informieren. Die CDU-Fraktion möchte mit diesem Angebot ihr kommunalpolitisches Wirken transparent gestalten und auch Ihre Kontaktmöglichkeiten zu den Ansprechpartnern im Bezirk vereinfachen.

Wir hoffen, Sie neugierig gemacht zu haben und laden Sie ein, auf unseren regelmäßig aktualisierten Seiten immer wieder hereinzuschauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Sebastian Pieper
Fraktionsvorsitzender




 
16.05.2019
Große Anfrage
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Welche politische Schwerpunktsetzung verfolgt das Bezirksamt beim Einsatz des Ordnungsamts für die Bürger des Bezirks Mitte?

2. Aus welchen Gründen hält das Bezirksamt Mitte eine stärkere Fokussierung der Arbeit des Ordnungsamts im Bereich von einzelnen sog. Spätis für dringend geboten, wie aus Äußerungen des Bezirksbürgermeisters in den Medien zu entnehmen war?

3. Wie wird das Bezirksamt sicherstellen, dass die übrigen Tätigkeitsfelder des Ordnungsamts trotz möglicher neuer Fokussierung auf sog. Spätis angemessen bearbeitet werden können?

4. Ist dem Bezirksamt bereits bekannt, ob und welcher neue politische Handlungsimpuls der Bezirksbürgermeister in den kommenden Sommermonaten über die Medien verbreiten wird? 
weiter

16.05.2019
Große Anfrage
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Wie ist der Stand bei der Entwicklung eines neuen Nutzungskonzeptes für das ehemalige Park Café in den Rehbergen?

2. Gab es in der Vergangenheit Gespräche mit potenziellen Interessenten zum Kauf der Fläche?

3. Welchen Zeitplan verfolgt das Bezirksamt, um die Fläche des ehemaligen Park Cafés zeitnah wieder nutzen zu können?

4. Welche Schritte wird das Bezirksamt als nächstes veranlassen? 
weiter

16.05.2019
Große Anfrage
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Wie ist der Stand der Planungen zum Wiederaufbau der Waisenbrücke zwischen dem Märkischen Museum und dem Rolandufer?

2. Soll die Brücke auch für den Autoverkehr oder nur für Fußgänger und Radfahrer bestimmt sein?

3. Wurden vom Bezirksamt Entwürfe aus dem Jahre 2017 von der Beuth-Hochschule Berlin und der Hochschule Potsdam angefordert?

4. Bis wann soll der Wiederaufbau abgeschlossen werden?
weiter

16.05.2019
Große Anfrage
Wir fragen das Bezirksamt:

1. In welcher Höhe wurden in den Jahren 2017 und 2018 Radverkehrsinfrastrukturmittel aus den Haushaltstiteln 0730 72016 (vormals 1270 72016) und 0730 52108 (vormals 1270 52108) abgerufen?

a. Falls ja, konnten diese vollumfänglich ausgeschöpft werden?

b. Falls nein, aus welchen Gründen wurden diese Mittel nicht abgerufen?

2. In welcher Höhe wurden in den Jahren 2017 und 2018 für die Verbesserung der Infrastruktur für den Radverkehr vorgesehene Mittel des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KInvFG, Haushaltstitel 2920 72016) oder entsprechende SIWANA-Mittel (Haushaltstitel 9810 73041) bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (vormals Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) für entsprechende Vorhaben abgerufen?

a. Falls ja, konnten diese vollumfänglich ausgeschöpft werden?

b. Falls nein, aus welchen Gründen wurden diese Mittel nicht abgerufen?
weiter

16.05.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, die BVG dazu zu bewegen, am neuen U-Bahnhof der U-5 am Roten Rathaus, den Namenszusatz „Nikolaiviertel“ anzufügen. Hierbei sind ebenso die Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Stadtentwicklung und beBerlin und ggf. weitere Institutionen einzubeziehen, um Unterstützung ggü. der BVG zu gewinnen.

Begründung:

Das Nikolaiviertel ist ein Abbild des historischen Kerns der deutschen Hauptstadt und unseres Bezirks. Es ist Ziel vieler Touristen, gleichzeitig ist die Sichtbar- und Wahrnehmbarkeit dieses Gebiets durch umfangreiche Bauarbeiten in der unmittelbaren Umgebung seit Jahren sehr stark beeinträchtigt. Künftig wird sich das Nikolaiviertel durch weitere umfangreiche Arbeiten am Molkenmarkt und der Grunerstraße weiteren Einschränkungen stellen müssen. Hinzu kommt die „Konkurrenzlage“ zum neuen Humboldtforum. Aus diesen Gründen erscheint eine Stärkung der Sichtbarkeit an jeder Stelle, auch auf den Bahnhofsschildern des neuen U-Bhfs. geboten.
weiter

16.05.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Einwohneranfragen inklusive zu mindestens der Beantwortung durch das Bezirksamt auf der Internetseite unter „Politik und Verwaltung“ unter dem Tagesordnungspunkt „Einwohneranfragen“ der entsprechenden Sitzung online zu stellen.

Schon vor der Sitzung, bei der diese Anfragen durch die Bürger gestellt werden, sind die einzelnen Fragen online zu stellen.

Den einzelnen Fraktionen oder Gruppen der Bezirksverordnetenversammlung ist es freigestellt, ihre Beantwortung zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

Einwohneranfragen sind ein wichtiges Beteiligungsinstrument der Bezirkspolitik. Immer mehr Bürger interessieren sich für das Geschehen im Bezirk. Es ist daher eine logische Entwicklung, diesem Interesse entsprechende Informationen folgen zu lassen. Auch, aber nicht nur, um inhaltsähnliche Anfragen zu vermeiden. 
weiter

16.05.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Seit Jahren ruft die „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung (BDS) mit antisemitischen Argumentationsmustern und Methoden auch in Deutschland zum Boykott gegen Israel, gegen israelische Waren und Dienstleistungen, israelische Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Sportlerinnen und Sportler auf. Der allumfassende Boykottaufruf führt in seiner Radikalität zur Brandmarkung israelischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger jüdischen Glaubens als Ganzes. Dies ist inakzeptabel und scharf zu verurteilen.

Das Bezirksamt wird daher ersucht:

- jeder Form des Antisemitismus schon im Entstehen in aller Konsequenz entschlossen entgegenzutreten und die BDS-Kampagne und den Aufruf zum Boykott von israelischen Waren oder Unternehmen sowie von israelischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Künstlerinnen und Künstlern oder Sportlerinnen und Sportlern zu verurteilen. 

- keine Veranstaltungen der BDS-Bewegung oder von Gruppierungen, die deren Ziele aktiv verfolgen, zu unterstützen.

- Einrichtungen, die unter bezirklicher Verwaltung stehen, sowie Einrichtungen des Landes Berlin und sämtliche öffentlichen Räumlichkeiten, keinen Organisationen zur Verfügung zu stellen, die sich antisemitisch äußern oder das Existenzrecht Israels in Frage stellen.

- keine Organisationen finanziell zu fördern, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen.

- keine Projekte finanziell zu fördern, die zum Boykott Israels aufrufen oder die die BDS-Bewegung aktiv unterstützen.

- sämtliche in Mitte aktiven Organisationen und Institutionen dazu aufzurufen, sich dieser Haltung anzuschließen und dem BDS weder Räumlichkeiten noch finanzielle oder ideelle Unterstützung zu geben. Sollte dies dennoch geschehen, soll das Bezirksamt im Falle öffentlicher Förderung dieser Antisemitismus-Unterstützenden durch den Bezirk oder das Land Berlin, die Förderung unverzüglich einstellen, solange BDS von ihnen unterstützt wird, oder diese - bei wiederholten Vergehen - gänzlich und endgültig streichen.
weiter

16.05.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bei den anstehenden Doppelhaushaltsberatungen 2020/ 2021 eine jährliche finanzielle Förderung für den Beratungsladen „MachBar“ in der Putbusser Str. in Höhe von 35.000 € einzuplanen.

Des Weiteren möge das Bezirksamt prüfen, in welcher finanzielle Höhe das Projekt „Kiezläufer“ künftig über den bezirklichen Haushalt unterstützt werden kann. Das Projekt „Kiezläufer“ wird über den Beratungsladen „MachBar“ angeboten und unterstützt. Auch hier ist eine dauerhafte finanzielle Unterstützung erstrebenswert. Für das Projekt sind insgesamt finanzielle Mittel in Höhe von 195.800 € notwendig, wovon 120.800 € durch das Job Center gemäß SGB II, § 16 i getragen werden. Für den Differenzbetrag sind andere Förderungsmöglichkeiten zu finden.

Begründung:

Der Beratungsladen „MachBar“ hat sich seit 2006 zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für die Bürger des Brunnenviertels entwickelt. Neben vielfältigen Beratungsangeboten in den Bereichen Arbeit und Soziales, steht hier die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund. Unterstützt werden die Bürger auch bei der Beantragung sozialer Leistungen und der Durchsetzung von gesetzlichen Ansprüchen. Gerade die Vielfalt der Angebote macht den Beratungsladen zu einer im Brunnenviertel unverzichtbaren Institution. Bisher erfolgte eine finanzielle Förderung durch das Programm „Soziale Stadt“. Es sollte im Interesse des Bezirkes sein, diese Institution im kommenden Haushalt zu berücksichtigen. Die degewo AG hat eine jährliche Unterstützung in Höhe von 24.000 € zugesagt.

Das Projekt „Kiezläufer“, wird auch vom Beratungsladen betreut. In Abstimmung mit dem Natur- und Umweltamt des Bezirks Berlin Mitte sowie in Zusammenarbeit mit den Quartiersmanagementgebieten werden die Kiezläufer in einzelnen Stadtteilen eingesetzt. Sie erledigen auftrags- und projektbezogene Aufgaben zur Kontrolle und Säuberung des Wohnumfeldes und der Parkanlagen, wirken auf Hundehalter ein, fordern die Befolgung des Leinenzwangs ein und befüllen die Hundekotbeutelspender. 
weiter

16.05.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich ggü. den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Nutzung von E-Scootern und und vergleichbaren E-Kleinfahrzeugen ausschließlich auf Radwegen erlaubt ist.

Begründung:

Eine Nutzung von Gehwegen durch o.g. Fahrzeuge stellt eine erhebliche Gefährdung von Fußgängern allgemein, insbesondere aber Kindern, älteren und eingeschränkten Menschen dar.
weiter

16.05.2019
Mündliche Anfrage
Ich frage das Bezirksamt:

1. Ist die neue Strandbar am Monbijoupark mit ihrem Containerbau mit dem Denkmalschutz in diesem Bereich vereinbar?

2. Gab es ein entsprechendes Genehmigungsverfahren zum Aufstellen des Containers und der entsprechenden Tanzfläche?

3. Hält das Bezirksamt die Strandbar sowie den geplanten Bau für das Theater für geeignet, um den Lärmbeschwerden der angrenzenden Nachbarn abzuhelfen?
weiter

16.05.2019
Mündliche Anfrage
Ich frage das Bezirksamt:

1. Wie viel Widersprüche von Privatpersonen und Gewerbebetreibenden sind beim Bezirksamt eingegangen?

2. Stimmen Medienberichte, das Gewerbebetreibende angeblich Anrufe des Bezirksamtes bzgl. der eingereichten Widersprüche erhalten haben, in denen probiert wurde, die Gewerbebetreibenden von den Widersprüchen abzuhalten bzw. zurückzuziehen?

3. Wie viel Zeit plant das Bezirksamt für die Abarbeitung der eingegangen Widersprüche? 
weiter

16.05.2019
Mündliche Anfrage
Ich frage das Bezirksamt:

1. Wie bewertet das Bezirksamt den Bedarf an Fahrradabstellanlagen im Bezirk z.Z. und wie wird sich dieser in den kommenden Jahren entwickeln?

2. Aus welchen Gründen hat der Bezirk Mitte im Jahr 2018 keine Mittel für die Errichtung von Fahrradabstellanlagen im Bezirk bei SenUVK beantragt?

3. Ist eine Beantragung für 2019 erfolgt oder ist dies noch geplant? Wenn nein, aus welchen Gründen? 
weiter

16.05.2019
Mündliche Anfrage
 
weiter

21.04.2019
Große Anfrage
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Wie gestaltete sich die Zuarbeit des Bezirks Mitte zum Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2030?

2. In Kategorie 2 des StEP soll es 24 Standorte in Mitte geben.
a. Welche Standorte sind dies?
b. Welches Volumen sollen diese Wohnbauvorhaben haben? (bitte jeweils einzeln aufgelistet)
c. Welcher Zeitraum ist für eine Realisierung zu prognostizieren?

3. In Kategorie 3 (Priorität I) des StEP soll es 2 Standorte in Mitte geben.
a. Wo und in welcher Größenordnung sind Aufstockungen/Nachverdichtungen usw. im Heinrich-Heine-Viertel geplant?
b. Wo und in welcher Größenordnung sind Aufstockungen/Nachverdichtungen usw. in Schillerhöhe/Afrikanisches Viertel geplant?
c. Welcher Zeitraum ist für eine Realisierung zu prognostizieren?

4. Inwieweit ist der Bezirk Mitte in Kategorie 4 betroffen?
weiter

15.04.2019
Unterwegs im Bezirk Mitte
Auch in diesem Jahr war es wieder ein voller Erfolg: das weltweit größte Faustballturnier im Weddinger Schillerpark. Über 200 Mannschaften (von jung bis alt) haben sich am vergangenen Wochenende vom Berliner Aprilwetter nicht unterkriegen lassen und kämpften um den Turniersieg. Wir von der CDU-Fraktion Mitte waren wie bereits in den vergangenen Jahren vor Ort und haben den Mannschaften kräftig die Daumen gedrückt.
weiter

21.03.2019
Dringlichkeitsantrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber der zuständigen Stelle beim Senat dafür einzusetzen, dass in Berlin und im Bezirk Mitte keine Obdachlosencamps errichten werden. Eine Errichtung von Obdachlosencamps in den Berliner Bezirken gleicht einer Kapitulation vor der Obdachlosenproblematik in der Stadt sowie dem Bezirk. Ziel der Senats- und Bezirksverwaltung muss es sein, eine menschenwürdige Unterbringung von Obdachlosen dauerhaft zu gewährleisten. 
weiter

21.03.2019
Mündliche Anfrage
Ich frage das Bezirksamt:

1. Wie lange läuft der aktuelle Pachtvertrag am Freibad Plötzensee?

2. Ist eine Neuvergabe geplant? Wenn ja, welche Interessenten sind dem Bezirksamt bis dato bekannt? 
weiter

21.03.2019
Mündliche Anfrage
Ich frage das Bezirksamt:

1. Was meint der Bezirksbürgermeister mit seiner Aussage in der Berliner Morgenpost vom 02.03.2019: „Damit sich was verbessert, braucht es konkrete Veränderungen. [...] Und wir müssen klarer durchsetzen, was erlaubt ist und was nicht“?

2. Wie und welche „Veränderungen“ sollen zu einer Verbesserung der offenkundig sehr problematischen Situation im Kurfürstenkiez führen?

3. Welche Einwohnervorschläge wurden geprüft und für rechtlich unproblematisch befunden und wie können diese implementiert werden? 
weiter

21.03.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen dafür zu werben, dass alle Schulen im Bezirk am 9. Mai 2019 den Europatag begehen. Die Ausgestaltung der Beteiligung am Europatag sollte den Schulen überlassen werden. Denkbar wäre bspw. ein Projekttag.

Begründung:

In Erinnerung an die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950, die als Geburtsstunde der Europäischen Union gilt, wurde der 9. Mai im Verfassungsvertrag als Europatag festgelegt. Heute ist der 9. Mai der Moment, um sich der Wichtigkeit des europäischen Friedens bewusst zu werden. Er bietet alljährlich Gelegenheit, Europa und seine Institutionen den Bürgern immer wieder näher zu bringen. Er ist ein Informationstag, um bspw. in Schulen durch Initiativen mit Kultur- und Bildungsinhalten über die Themen der Europäischen Union Aufschluss zu geben und darüber zu diskutieren.

Gerade im Europawahljahr 2019 ist dies von besonderer Relevanz. Hinzu kommt, dass in Anbetracht eines möglichen Brexits und der Erstarkung EU-kritischer Strömungen ein klares Bekenntnis zu Europa heute essentieller ist denn je. Das Begehen des Europatages an den Schulen des Bezirks Mitte wäre ein starkes Signal an alle Schülerinnen und Schüler, dass die EU das Fundament unseres europäischen Friedens und des erfolgreichen, europäischen Wirtschaftsraumes ist.
weiter

21.03.2019
Antrag
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich auf Senatsebene für ein berlinweites Konzept zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut (Bienenpest) einzusetzen. Solange ein solches Konzept nicht vorliegt, soll der Bezirk bei auftretenden Verdachtsfällen restriktiv handeln und als gesund diagnostizierte Völker engmaschig überwachen anstatt auch unauffällige Stämme zu töten.

Begründung:

Im vergangenen Jahr verlangte das Veterinäramt Pankow, dass auch unauffällige Stämme am betroffenen Standort abgeschwefelt werden. Mit dem nahenden Frühjahr droht die Problematik auch im Bezirk Mitte relevant zu werden.
weiter

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
© CDU-Fraktion Mitte   | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.02 sec.